Vinventions bekennt sich uneingeschränkt zur globalen Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen.

Die Nachhaltigkeitsstrategie von Vinventions ist vollständig mit den 17 Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Developement Goals, SDG), insbesondere mit Punkt 12, der darauf abzielt, „nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherzustellen“, abgestimmt. 

 

Um diese wichtigen Ziele der Vereinten Nationen zu unterstützen, umfasst die Nachhaltigkeitsstrategie von Vinventions folgende Punkte: 

  • Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen: Um das festgelegte Ziel der Klimaneutralität im gesamten Unternehmen zu erreichen, verstärkt Vinventions seine Initiativen, um den CO2-Fußabdruck und den Verbrauch natürlicher Rohstoffe (einschließlich Wasser und nicht-erneuerbarer Rohmaterialien) im Zusammenhang mit Produkten und Prozessen zu minimieren. Die Nomacorc Green Line, hergestellt aus pflanzenbasierten Polymeren aus Zuckerrohr (einer zu 100% erneuerbaren Rohstoffquelle) ist nur ein Beispiel dafür. Zuckerrohr absorbiert CO2 aus der Atmosphäre, was dazu führt, dass die daraus gewonnenen Produkte einen geringen bis gar keinen CO2-Fußabdruck ausweisen und damit zum Klimaschutz beitragen. Seit der Einführung der Nomacorc Green Line, gelang es Vinventions, den CO2-Ausstoß um mehr als 12.000 Tonnen zu reduzieren.[i] Weitere neue Vinventions-Produkte auf der Basis nachhaltiger, erneuerbarer und biologisch abbaubarer Ausgangsmaterialien, werden in Kürze auf den Markt kommen.
  • Reduzierung von Nahrungsmittelverlusten: Mit zuverlässigen, TCA-freien Weinverschlüssen und der Unterstützung durch spezielle önologische Geräte und Dienstleistungen zur allgemeinen Verbesserung der Weinqualität, trägt Vinventions kontinuierlich dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, besonders wenn es um Abfälle im Zusammenhang mit Wein geht. Auf diese Weise konnten in den vergangenen 15 Jahren mehr als 300 Millionen Flaschen mit Hilfe von Vinventions-Produkten vor dem Verderb bewahrt werden.[ii]
  • Verantwortungsbewusster Umgang mit Chemikalien: Vinventions reduziert den Einsatz von Chemikalien, beispielsweise durch die Einführung des SÜBR. Es handelt sich dabei um den weltweit nachhaltigsten mikroagglomerierten Verschluss, der aus Naturkork und einem aus natürlichen Substanzen gewonnenen Bindemittel besteht. Dieser natürliche Klebstoff stellt eine sichere, saubere, recycelbare und biologisch abbaubare Alternative zu Polyurethanklebstoff dar.
  • Abfallvermeidung: Um Abfall weiter zu reduzieren, setzt Vinventions auf neue und anspruchsvolle Sammel- und Recyclingaktionen, die im Einklang mit den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft stehen. Das Unternehmen ist sich bewusst, dass zusätzlich zu seinen effizienten Prozessen der Lean Production und den bereits laufenden Recyclingprogrammen noch mehr getan werden kann, um den Abfall zu minimieren. Vinventions schätzt die europäische Kommission und ihre Initiativen rund um Kreislaufwirtschaft und die Sauberkeit der Meere, da so ein Ökosystem geschaffen wird, das Unternehmen erlaubt, Innovationen weiter voranzutreiben. Zusammen mit allen Beteiligten bereitet Vinventions Pläne für weitreichende Initiativen vor, die seine führende Position innerhalb der Weinwirtschaft im Hinblick auf die Kreislaufwirtschaft festigen wird. Eine der neuen Initiativen, auf die Vinventions sehr stolz ist, ist die Recycling-Partnerschaft mit der französischen Weinhandelskette Nicolas. Ab dem ersten Quartal 2019 werden 500 Nicolas-Filialen Nomacorc PlantCorcs™ sowie synthetische Korken sammeln. Alle Gewinne aus diesem Sammelprogramm kommen der Organisation „Un Bouchon, Une Espérance“ („Ein Korken, Eine Hoffnung“), die Menschen mit Behinderungen unterstützt, zugute. Vinventions wird alle gesammelten Verschlüsse recyceln, um daraus neue Produkte herzustellen. Das ehrgeizige Ziel ist es, auf der Basis von Recyclingmaterial einen neuen Verschluss zu kreieren und so schließlich ein perfektes Kreislaufmodell zu verwirklichen.

[i] unter der Annahme, dass alle verkauften Nomacorc Green Line Produkte ältere Produktlinien (Select, Classic+ und Smart+) ersetzt haben und unter Berücksichtigung einer Lebenszyklusanalyse vom Rohstoff bis zur Auslieferung an den Kunden („cradle to consumer gate“). [ii] geschützt vor Korkfehlern nur unter der Annahme (basierend auf den von Apcor (Vertreter der Korkindustrie) veröffentlichen Informationen) eines konservativ geschätzten und vermutlich unterbewertetem Restrisikos von unter 1%.

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