Vinventions revolutioniert das Recycling: Korken erhalten ‚endlose Lebenszyklen‘ als neue Weinverschlüsse

Wie wäre es, wenn wir ‚endlose Lebenszyklen‘ für Weinverschlüsse schaffen könnten?  Diese Frage hat die Entwickler bei Vinventions, dem internationalen Marktführer für nachhaltige Hochleistungsweinverschlüsse, viele Jahre beschäftigt und herausgefordert. Jetzt geht Vinventions einen entscheidenden Schritt weiter, um diese Vision Realität werden zu lassen.

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) kündigte Vinventions-Präsident und CEO Dr. Heino Freudenberg, an, dass Vinventions ab 2019 gemeinsam mit dem Industriepartner SABIC sowie Unilever und anderen die weltweit erste wirklich zirkuläre Recyclinginitiative für Weinverschlüsse als Pilotprojekt starten wird.

„‘Recycling‘ bedeutet in der Regel einfach die Sammlung von Altprodukten und deren Wiederaufbereitung zu neuen, meist weniger anspruchsvollen Produkten. Derzeit werden Weinverschlüsse von Vinventions teilweise zurückgenommen und in recycelte Produkte wie Sektkühler, Schwimmbadauskleidungen und dergleichen umgewandelt", sagt Michael Blaise, Vizepräsident Nachhaltigkeit bei Vinventions. „Während dies für unsere Weinverschlüsse zwar wertvolle zusätzliche Lebenszyklen nach der ersten Produktlebensdauer mit sich bringt, lässt es sich letztlich nur durch ‚Downcycling‘ der Materialien erreichen."

„Mit unserem spannenden neuen Ansatz wird Vinventions recycelte Weinverschlüsse wieder in völlig neue Weinverschlüsse verwandeln“, ergänzt Malcolm Thompson, Chief Innovation Officer bei Vinventions. „Im Prinzip bietet diese neue Dimension der Kreislaufwirtschaft die Möglichkeit einer endlosen Wiederholung des Recyclingkreislaufs.... mit anderen Worten: es entstehen ‚endlose Lebenszyklen‘ für unsere Weinverschlüsse."

"Dieser technische Durchbruch zwingt uns aber auch, die Anstrengungen hinsichtlich effizienter Abfallsammlung zu verstärken. Wir werden diese endlosen Lebenszyklen für möglichst viele Weinverschlüsse umsetzen", so das Fazit von Dr. Freudenberg. „Vor uns liegt viel Arbeit, aber dies sind die ersten beeindruckenden Schritte hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft im Bereich der Weinverschlüsse.“ 

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